Das Instrument des Jahres 2025

Das Instrument des Jahres 2025

"Jeder kann singen" sagt Matthias Janz in dem Beitrag des NDR-Hamburg-Journals. Der Beitrag widmet sich dem Thema "Instrument des Jahres 2025 - Die Stimme" und enthält Kurzinterviews mit Matthias Janz und unserer Stimmbildnerin Emma Berglund. Darüber hinaus gibt er Einblicke in unsere Probenarbeit und die Arbeit anderer Ensembles und Personen, die das Thema auf kreative Weise beleuchten.
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Johannes Brahms – Ein Deutsches Requiem

Johannes Brahms – Ein Deutsches Requiem

am 17. November 2024 im Großen Saal der Laeiszhalle, der mit der wunderschön restaurierten, prachtvollen Orgel in neuem Glanz erstrahlt. Hanna Zumsande (Sopran), Jóhann Kristinsson (Bariton), Neue Philharmonie Hamburg Rezension vom 20. November 2024 im Chorportal Hamburg von Gertrud Krapp Am 17. November um 19 Uhr begann das Konzert des Symphonischen Chores in der wohl gefüllten Laeiszhalle. Über 130 Sängerinnen und Sänger machten dem Publikum gemeinsam mit der Sopranistin Hanna Zumsande, dem Bariton Jóhan Kristinsson und der Neuen Philharmonie Hamburg unter der Leitung von Matthias Janz ein musikalisches Geschenk, mit einer eindrucksvollen Einheit von Stimmen und Orchester. Nach dem letzten…
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Öffentliche Probe mit Konzerteinführung

Öffentliche Probe mit Konzerteinführung

Am 5. November 2024 fand unsere traditionelle öffentliche Probe im Miralles-Saal der Staatlichen Jugendmusikschule Hamburg statt. Wie bei einer normalen Probe begannen wir - zum allgemeinen Amüsement - auch hier mit Aufwärm- und Einsingübungen, angeleitet von unserer Stimmbildnerin Emma Berglund. Darüber hinaus übernahm sie in dem Satz "Ihr habt nun Traurigkeit" in eindrucksvoller Weise den Part der Solosopranistin. Die zahlreich erschienenen ZuhörerInnen lauschten andächtig und folgten gebannt den hochinteressanten und höchst unterhaltsam vorgetragenen Ausführungen von Matthias Janz zu historischen und musikalischen Hintergründen des Deutschen Requiems von Johannes Brahms.Unsere Korrepetitorin Ritsuko Riedl begleitete die Probe in gewohnt professioneller Weise. Für das…
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Carmina Burana in der Elbphilharmonie

Carmina Burana in der Elbphilharmonie

Am 21. September um 12.00 Uhr führte der Chor die Carmina Burana von Carl Orff im ausverkauften Großen Saal der Elbphilharmonie auf. Unsere wunderbaren SolistInnen brachten mit Ihrem Gesang, überaus humorvollen Inszenierungen und ebensolchen Kostümen den Saal zum Toben. Zwischenapplaus war erlaubt und nicht zu vermeiden. Große Freude bereiteten die Kinder des Kinderchors der Schule Turmweg allen Mitwirkenden sowie dem Publikum.Ein anschließender Flashmob auf dem Vorplatz der Elbphilharmonie mit Emil Reinert war ein stimmungsvoller Abschluss an diesem schönen Spätsommertag. https://youtu.be/2iftTjylkjE Annija Adamsone, SopranJoël Vuik, CountertenorMartin Berner, BaritonSymphoniker HamburgKinderchor der Schule Turmweg (einstudiert von Angela Lischka)Leitung: Matthias Janz Bilder: Simon Redel
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Der Königssohn

Der Königssohn

Ein erfolgreiches Konzert mit 200 Musikern liegt hinter uns: Das Eröffnungskonzert des Schumann-Festivals und Wettbewerbs für Gesang und Klavier im wunderschönen Ballsaal „Neue Welt“ in Zwickau war nicht nur musikalisch ein Erfolg, sondern auch ein Zeichen dafür, wie sehr die Musik verbindet. Robert Schumann hatte ein Faible für Märchen und Sagen, heute würde man sagen: „Fantasy“. Seine Werke „Der Königssohn“, „Vom Pagen und der Königstochter“ und „Des Sängers Fluch“ handeln allesamt von alten Königreichen, es kommen Drachen, Meerjungfrauen, verzauberte Prinzessen darin vor, dazu natürlich eine verbotene Liebe und eine schauerliche Harfe, gebaut aus den Gebeinen des verliebten und vom wütenden…
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Zu Gast in Zwickau

Zu Gast in Zwickau

Der Symphonische Chor Hamburg ist mit einer (kleinen) Delegation beim Forum Dirigieren des Internationalen Robert-Schumann Wettbewerbs in Zwickau vertreten: Gemeinsam mit der Chorvereinigung Sachsenring Zwickau und der Robert-Franz-Singakademie Halle/Saale erarbeitet der Projektchor einige selten aufgeführte chorsinfonische Werke Robert Schumanns. Das „Choratelier und Meisterkurs Dirigieren SCHUMANN 2024“ ist ein Kooperationsprojekt zwischen dem Verband Deutscher KonzertChöre (VDKC), dem Forum Dirigieren des Deutschen Musikrates und der Stadt Zwickau. Unter der Leitung von Howard Arman studieren die Stipendiaten Johannes Honecker (Köln) und Nikolaas Schmeer (Weimar) die Werke mit dem 120-köpfigen Chor und den Clara-Schumann-Philharmonikern Plauen-Zwickau sowie Solist:innen ein. Die Werke werden im Eröffnungskonzert des…
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Nordklang Kammerchor-Festival

Nordklang Kammerchor-Festival

Vom 29. Mai bis- 2. Juni 2024 findet die zweite Ausgabe des Nordklang Kammerchor-Festivals in Hamburg statt – mit Konzerten von Hamburger Chören und Gastensembles sowie vielen Mitmacht-Angeboten für die Hamburger Chorszene. Das Festival wird von mehreren Akteur*innen der Hamburger Chorszene organisiert (HfMT Hamburg, Jugendmusikschule, Nordkirche, Vertreter Hamburger Chöre). Auch der Landesjugendchor Hamburg ist beim Festival vertreten. Termine und Tickets gibt es hier. Programm KonzerteWorkshopsMeisterkursSingalongRingtausch Mitwirkende Cuori-EnsembleEnsemble PolyharmoniquehamburgVOKALHarvestehuder KammerchorKammerchor der HfMTNorddeutscher KammerchorNDR Vokalensemblestimmwerk hamburgWeitere Chöre Veranstaltungsorte
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Freude – Jubel – Gloria – Lobgesang

Freude – Jubel – Gloria – Lobgesang

Konzert am 21. April 2024 in der Laeiszhalle mit Jasmin Delfs (Sopran), Bogna Bernagiewicz (Sopran), Ilker Arkayürek (Tenor) und der Neuen Philharmonie Hamburg Lili Boulanger Vieille prière bouddhiqueFrank Martin Notre Père / aus: In terra paxFrancis Poulenc Gloria für Sopran, Chor und Orchester FP 177Felix Mendelssohn Bartholdy Sinfonie Nr. 2 B-Dur op. 52 »Lobgesang« Rezension auf klassik-begeistert.de vom 22. April 2024 Bilder: Simon Redel
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Gewogen – und für sehr gut befunden!

Gewogen – und für sehr gut befunden!

Händels „Belshazzar“ in der Laeiszhalle Hamburg Text:  Beitrag von Dr. Andreas Ströbel – Klassik begeistert vom 7. November 2023Fotos:  Simon Redel Zugegeben – das Lob in der Titelzeile mögen Bibel-Puristen als etwas konstruiert empfinden, aber angesichts der großartigen Leistungen aller Mitwirkenden am 5. November 2023 in der Hamburger Laeiszhalle drängt es sich einfach auf, die Deutung der Flammenschrift, die dem babylonischen König Belshazzar das nahe Ende verheißt, ins Positive umzuwidmen. ... ...„Belshazzar“ ist ... ein hochaktuelles Stück, denn das Ganze ist nichts anderes als „ein weltgeschichtliches Drama“, wie der Musikwissenschaftler Werner Oehlmann es nennt. Juden, Perser und Babylonier stehen sich gegenüber,…
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Ein altbekanntes, aktuelles Drama

Ein altbekanntes, aktuelles Drama

Unser digitales ProgrammheftDownload Die Geschichte vom babylonischen König Belsazar steht schon im Alten Testament. Dieser biblische Text bildet den Kern des Oratoriums, das Händel im Jahr 1744 komponierte und in der folgenden Saison am King’s Theatre in London uraufführte. Händels Librettist Charles Jennens schmückte den an sich bereits dramatischen und etwas schauerlichen Text aus und fügte ihm Teile aus historischen Quellen hinzu, die er den Berichten der griechischen Geschichtsschreiber Herodot und Xenophon entnahm.Das Ergebnis faszinierte Händel vor allem wegen der aktuellen Bezüge zu sozialen und gesellschaftlichen Fragen im England des 18. Jahrhunderts. An Jennens schrieb er: „Ihr ganz ausge­zeichnetes Oratorium…
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