Annija Adamsone

Die Sopranistin Annija Adamsone wurde 1997 in Riga/Lettland geboren. 2023 erlangte sie ihr Masterdiplom in Opernaufführung an der HMDK Stuttgart bei Prof. Ulrike Sonntag.
An der Lettischen Nationaloper wird Annija Adamsone die Rolle der Olympia in der Neuproduktion von Hoffmanns Erzählungen (Musikalische Leitung: Frédéric Chaslin, Regie: Aik Karapetian) spielen, die am 26. September 2024 Premiere hat.
Von Dezember 2024 bis Juli 2025 wird Adamsone mehrfach am Theater Trier in den Rollen Adele, Despina, Zerbinetta und Adina zu hören sein.
2023 hat sie am Staatstheater Stuttgart das Sopransolo im Fauré-Requiem gesungen. In der Liederhalle Stuttgart war sie 2023 mit Carmina Burana und Brahms-Requiem zu hören.
Sie nahm an drei Produktionen im Wilhelma-Theater Stuttgart teil: im Jahr 2023 hat sie in „Les Dialogues des Carmélites“ von Poulenc die Rolle der Constance verkörpert und in der Welturaufführung der Oper “Hans und Grete” von Cheng gesungen, 2022 hat sie in „La Wally“ von Catalani die Rolle des Walter verkörpert.
Als Oratoriensängerin war sie u. a. im Stabat Mater von Dvořák, Mozart-Requiem, Exsultate, jubilate, Große Messe in c-Moll und Laudate Dominum, in Bachs Magnificat und Weihnachtsoratorium und im Stabat Mater von Pergolesi zu erleben.
Annija Adamsone ist Preisträgerin mehrerer internationaler Wettbewerbe: An der Inese Galante International Competition nahm sie in 2019 und 2021 teil, nachdem sie im Alfreds Kalniņš Vocal Wettberwerb in 2015 und im hochkarätig besuchten Riga Symphony Wettbewerb in 2014 erfolgreich war. Im Jahr 2020 gewann sie den Peteris Plakidis Kammermusikpreis und erhielt daraufhin 2021 ein Stipendium des Deutschen Akademischen Austauschdienstes DAAD.
Quelle: © Annija Adamsone 2024
